ESV Türkheim spielt am Wochenende zweimal Auswärts und will sich den zweiten PlayOff Platz zurückholen

Der Eissportverein Türkheim hat ein schweres Doppelspiel-Wochenende vor sich. Am Freitag geht es zunächst nach Lechbruck, bevor am Sonntag das letzte Meisterschaftsspiel in der Gruppenphase eingeläutet wird. Trainer Bernd Schönhaar zu den beiden Spielen: „Wir haben bisher eine erfolgreiche Saison gespielt und werden am Freitag und Sonntag nochmal alles geben um den zweiten Platz zurückzuerobern.“ Der ERC Lechbruck hat am vergangenen Sonntag in Memmingen den HC vom Eis geputzt und sich den 2.Tabellenplatz vorübergehend gesichert! Matchwinner bei den Flößern war Marcus Köpf der alleine 5 Tore erzielen konnte. Der ERC bestreitet sein letztes Gruppenspiel und will sich den 2. Platz natürlich nicht mehr nehmen lassen. „Wir kennen beide Mannschaften aus den letzten Jahren. Beide kombinieren sehr gut, Lindenberg hat dazu sehr gute Individualspieler.  Lechbruck ist konterstark, was der ERC gegen Maustadt erneut eindrucksvoll bewiesen hat. Beide haben sehr gut eingespielte Reihen und die ihre Stärken gegen uns ausnutzen zu wollen, es werden zwei unterschiedliche Spiel werden. Im Hinspiel konnten wir den ERC besiegen und das wollen wir auch in Lechbruck, Lindenberg ist der Favorit! Mit zwei Spielen, wo wir noch punkten können, haben wir mehr Möglichkeiten um an Lechbruck wieder vorbei zuziehen. Der ERC wird auf Sieg spielen, für Sie ist es ein Endspiel, für uns das erste von zweien, sagt der Sportliche Leiter aus Türkheim Franz Döring. Die Türkheimer haben einige verletzte Spieler aus der Begegnung gegen Lindenberg, dazu fehlen weitere Spieler berufsbedingt. Kapitän Sascha Hirschbolz und seine Mannschaftskameraden haben sich einiges vorgenommen: „Es wird ein hartes Wochenende für uns mit den zwei Topspielen. Wir werden alles dafür tun, um uns für die PlayOffs zu qualifizieren. Wir konzentrieren uns zunächst auf das Freitagspiel in Lechbruck und hoffen auf zahlreiche Unterstützung unserer Fans. Wir werden bis zum Schluss alles geben und auch gegen Lindenberg wollen wir noch etwas gut machen.“  Die Türkheimer müssen an die Leistung vom vergangenen Sonntag anknüpfen, dazu braucht es mehr Scheibenglück als gegen Lindenberg, dann ist ein Auswärtssieg drin. Am kommenden Sonntag geht es dann nochmals zur Spielgemeinschaft Lindenberg/Lindau 1b ins Westallgäu. Die Hausherren haben am Freitag ein weiteres Nachholspiel und empfangen die EG Woodstock Augsburg zu ihrem letzten Saisonspiel. Was die Mannschaft von Michael Mengele in Lindenberg noch leisten kann, wird sich zeigen. Zur Saisoneröffnung zwangen die Augsburger den Favoriten ins Penaltyschiessen, welches Lindenberg mit 2:3 gewann.  Die Begegnung gegen den ESV Türkheim wurde nach einem witterungsbedingten Spielabbruch (Spielstand 3:3) im Dezember neuangesetzt und beginnt um 1800Uhr im Lindenberger Kunsteisstadion am Waldsee. Auch diese Partie ist für die Türkheimer nochmals eine Herausforderung und fordert volle Konzentration und 100 Prozent Einsatz. Sollten die ESVTler sich in Lechbruck die vollen Punkte sichern, ist das gleich ein Vorgeschmack auf die PlayOffs mit ihren Doppelspiel-Wochenenden. Die SG Lindenberg ist seit 26 Spielen Zuhause ungeschlagen, die Schwartzbart-Truppe wird vor eigenem Publikum sich in ihrem letzten Heimspiel auf den PlayOff-Rhythmus einstimmen. Die Türkheimer haben ein spannendes Wochenende vor sich und wollen sich nach einem sehr guten Saisonverlauf den 2. Tabellenplatz zurückholen und könnten dann zum ersten Mal in der jüngeren Vereinsgeschichte in die PlayOff einziehen, der Himmel eines jeden Eishockeyspieler. Entweder bereits am Freitag oder dann am Sonntag!

Für beide Auswärtsspiele besteht erneut die Möglichkeit die Mannschaft zu begleiten. Abfahrt ist am Freitag um 1700 Uhr und am Sonntag um 1445 Uhr am Türkheimer Eisstadion. Unkostenbeitrag 8,00€.

ESV Türkheim : SG Lindenberg/Lindau 1b 1:4 (0:1, 1:1, 0:2)

GoalieHattler sichert Lindenberg die Punkte in einer über weite Strecken von Türkheim dominierten Begegnung

Im gestrigen Spitzenspiel der Eishockeybezirksliga Gruppe 4 sahen die vielen Zuschauer eine gute Leistung des ESV Türkheim im heimischen Sieben-Schwaben-Stadion und einen überragenden Gäste-Goalie Dominik Hattler. Der ESV ging gegen die mit nur 13 Feldspielern angereisten Lindenberger engagiert und druckvoll in die Begegnung und kam bereits in den ersten Minuten zu einigen guten Aktionen auf das Gästetor. Das erste PowerPlay hatte die Schönhaar-Truppe in der 6.Spielminute, was zum Ende in eine doppelte Überzahl mündete. Doch Hattler im Gästetor stand in dieser Phase seinen Mann und zeigte keine Unsicherheiten. Nach einem üblen Bandencheck von Kapitän Prell an Andreas Pross, dieser konnte im Auftaktdrittel nicht weiterspielen, ging dieser mit 2+10 auf die Strafbank. Die Türkheimer kamen ab der 12.min erneut in Überzahl zum Zug, doch auch dieses konnte nicht erfolgreich abgeschlossen werden. In der 14. und 16.min mussten je ein Türkheimer und Lindenberger nach übertriebener Härte in die Kühlbox und als kurz vor Drittelende die Spielgemeinschaft ihr erstes PowerPlay aufzog, wurde es für den ESV gefährlich. Die 1.Gästereihe brachte die SG dann in Führung: Feistle bediente Wellenberger am langen Eck und dieser traf zum 0:1. Das Fazit des 1. Drittel:„Der ESVT scheitert mehrfach am Gästegoalie, der damit seine Farben im Spiel hielt und die wenigen Scheiben die er nicht sichern kann, räumten die Verteidiger weg! Dem ESV fehlte vor dem Tor das Scheiben-Glück.“ Nachdem Seitenwechsel versuchten die Türkheimer wieder Druck aufzubauen, mussten aber ab der 22.min ein gegnerisches PowerPlay zunächst schadlos überstehen. Als in der 24 Minute nach einer Rettungsaktion der Schläger des liegenden ESV-Stürmers Florian Kaiser am Schläger von Elias Feistle zum Gesicht hochläuft, ging dieser mit 2+2 auf die Strafbank.  Der ESV verteidigte wieder geschickt und überstand das Unterzahlspiel erneut ohne Gegentreffer. In der 26. und 32.min gehen erneut je ein Spieler beider Team nach übertriebener Härte in die Kühlbox. Ein weiteres PowerPlay ab der 29.min können die Türkheimer Reihen nicht zum Ausgleich nutzen, Stephan Pichler scheitert nach einer schönen Einzelaktion am Gehäuse.  In der 33.min bringt Lofner nach Vorarbeit von Olesko die Westallgäuer mit 2:0 in Führung und in der 35.min erhielten diese auch noch einen Penalty zugesprochen. Ein freilaufender Lindenberger konnte nur so am Abschluss gehindert werden. Dominic Mahren führte diesen aus, scheiterte aber am Türkheimer Goalie Kevin Geiger. Der ESVT versuchte weiterhin das Ergebnis zu korrigieren und dies gelang dann auch kurz vor der Pausensirene. 14 Sekunden vor dieser bringt Pichler den Puck vors Tor und Maxi Döring verkürzt auf 1:2. Als alle bereits gedanklich in der Pause waren, zieht der Türkheimer Kapitän Sascha Hirschbolz noch eine kleine Strafe wegen Spielverzögerung. Das Schlussdrittel muss jetzt die Entscheidung bringen, Türkheim zunächst in Unterzahl. Patrick Prell kann kurz vor dem Ablaufen der Strafzeit das 1:3 erzielen, ein äußerst kurioser Treffer: Der Schuss von Prell geht an die Bande und dann einige Meter nach oben, die Scheibe fällt dem Türkheimer Goalie an den Rücken und von dort ins Tor.Kevin Geiger: „ Was soll ich dazu sagen, halt ein saublödes Tor! So viel Glück hatten die Lindenberger heute. Der ESV Türkheim versuchte weiter das Ergebnis zu drehen und kann ein PowerPlay bzw. doppeltes PowerPlay zwischen der 45. und 47.min nicht nutzen, scheitert ein ums andere Mal dabei an Hattler. In der 55.min geht erneut von beiden Mannschaften je ein Spieler wegen übertriebener Härte in die Kühlbox. In der 58.min nahm Türkheim eine Auszeit. Trainer Schönhaar besprach die Schlussphase, nahm den Goalie vom Eis und brachte einen 6. Feldspieler. Der ESV kam nochmals zu zwei Möglichkeiten. Olseko kann 15 Sekunden vor Schluss dann den Puck erobern, bediente Merk, der auf Wellenberger weiterspielte und anschließend ein EmptyNetGoal erzielen konnte. Trotz deutlicher Feldüberlegenheit konnte der ESVT die Partie nicht mehr drehen. Lindenberg nimmt mit Glück die Punkte aus dem Unterallgäu mi tund ist damit sicherer PlayOff Teilnehmer. Trainer Bernd Schönhaar: „ Das war ein gutes und diszipliniertes Spiel meiner Mannschaft. Entscheidend für die Niederlage war die schlechte Chancenverwertung und ein überragender Torhüter auf Lindenberger Seite.“

Zitat zum Spiel von Verteidiger Manuel Smola: „Aus meiner Sicht war das eines unseren besten Spiele heuer, das größte Problem war unsere Chancenverwertung.“

Die Begegnung HC Maustadt vs ERC Lechbruck endete am Sonntagabend mit 5:8. Damit hat sich Lechbruck mit einem Punkt Vorsprung und 13 Spielen den zweiten Tabellenplatz gesichert. Für den ESV Türkheim, der noch zwei Spiele zu absolvieren hat, geht es am kommenden Freitag um 1930 Uhr in Lechbruck weiter. Ein weiteres Spitzenspiel um den zweiten PlayOff Platz in der Gruppe 4.  

Strafen: 

ESV Türkheim:                       22 min

SG Lindenberg                                   26 min

Zuschauer:  230

„Zwei gegen Eins“; Spitzenspiel in der Eishockey-Bezirksliga!

Wenn am Sonntag um 1630Uhr in Türkheim der Puck eingeworfen wird, stehen sich die Spielgemeinschaft Lindenberg/Lindau 1b und der Eissportverein Türkheim gegenüber, eigentlich wäre das bereits das Rückspiel. Am 02.12.2018 wurde das Hinspiel in Lindenberg oder besser gesagt die Westallgäuer Wasserschlacht in der 42. Spielminute beim Spielstand von 3:3 abgebrochen. Die Freifläche stand nach starken Regenfällen unter Wasser, eine reguläre Spielfortsetzung war nicht mehr möglich, die Neuansetzung ist am Sonntag 17.02.2019 terminiert. Die Türkheimer boten dort eine gute Leistung und wollen gegen das Spitzenteam aus dem Westallgäu daran anknüpfen. Bisher waren die Lindenberger Gegner auf Augenhöhe, der HC Maustadt und der ERC Lechbruck. Heuer ist der ESVT zur Spitzengruppe dazu gestoßen und die Gäste werden alles daran setzen in Türkheim zu punkten.  „ Für Lindenberg geht es wie jedes Jahr um den 1. Tabellenplatz und das Heimrecht in den PlayOffs. Wir wollen um die beiden PlayOff-Plätze mitspielen und haben es in den letzten 3 Spielen selbst in der Hand. Unsere Spieler haben seit Sommer 2018 hart gearbeitet, das Team hat sich über die Saison sehr gut weiterentwickelt, die Jungs können sich zum Saisonende hin belohnen, so Franz Döring.“ Im Saisonverlauf hat die Spielgemeinschaft 10 Siege und eine Niederlage eingefahren, 30 Punkte stehen auf der Habenseite, Offensive und Defensive funktionieren gleichermaßen. Der letztjährige Halbfinalist um die Bayerische Bezirksliga Meisterschaft reist sicherlich mit seinen Oberliga erfahrenen Spielern an, dazu zählen Goalie Dominik Hattler, Zdenek Cech, Markus Olesko und Andreas Hops. Um den starken Stürmer Michael Wellenberger sind noch eine Handvoll Spieler mit reichlich Erfahrung aus der Lindauer Bayernligazeit, einige sehr junge talentierte Spieler wie Elias Feistle runden den starken Kader ab. Die Türkheimer wollen ihren Fans im 7 und letzten Heimspiel der Meisterschaftsrunde nochmals zeigen, warum sie nach 11 Spielen mit 27 Punkten auf dem 2.Platz stehen.  Hinter einigen Spielern steht noch ein Fragezeichen und auch Trainer Bernd Schönhaar laboriert an einer Erkältung. Der ESV wird mit 3 ausgewogenen Reihen in das Spiel gehen, muss aber auf Stürmer Jonas Müller verzichten, da dieser zeitgleich mit der U20 in Kempten spielt. Für den ESVT heißt es dann am Sonntag: „Eine hohe Laufbereitschaft abrufen, die Zweikämpfe suchen, Lindenberg nicht ins Spiel kommen lassen, schnelles Umschaltspiel nach Scheibeneroberung, viele Torabschlüsse und das alles über die gesamte Spielzeit.“  In einer weiteren Begegnung trifft der Tabellen 3., der ERC Lechbruck in Memmingen auf den HC Maustadt. Die Flößer wollen unbedingt in die PlayOff, das bedeutet sie müssen in Memmingen punkten und werden dem HC einen heißen Kampf liefern. Eine Vorentscheidung um die PlayOff Plätze kann an diesem Spieltag fallen, für Spannung ist in der Liga gesorgt!

SG EV Königsbrunn/EHC Königsbrunn : ESV Türkheim 5 : 6 n.P. (3:2, 1:2, 1:1, 0:1)

ESVT siegt in Königsbrunn im Penaltyschießen

Mit dem festen Willen zu gewinnen reiste der ESV Türkheim am vergangenen Freitag zum Rückspiel in die HydroTech Arena nach Königsbrunn. Die Partie verlief allerdings nicht nach dem Wunsch der Türkheimer. Bereits mit dem ersten Angriff des ESVT und der Scheibeneroberung durch die Heimmannschaft übernahmen die Pinguine das Kommando im 1.Drittel und gingen in der 4.min durch Grünwald mit 1:0 in Führung. Der ESVT konnte in dem zerfahrenen Auftaktdrittel bereits in der 5.min durch Andi Pross, Assist Daniel Ledermann, den Ausgleich erzielen. Die schnellen und passsicheren Königsbrunner erzielten dann in der 9.min durch Patrick Voigt das 2:1, was aus einem klaren Abseits heraus erzielt wurde und bauten in der 11.min die Führung mit dem Treffer von Ralf von Dreden auf 3:1 verdient weiter aus. Ab der 18 min konnte der ESVT sein erstes PowerPlay aufziehen. Florian Kaiser erzielte auf Zuspiel von Sascha Hirschbolz und Stephan Pichler den Anschlusstreffer zum 3:2. Die Pinguine konnte 4 kleine Strafen der Türkheimer in diesem Drittel nicht ausnützen. Trainer Bernd Schönhaar: „Wir haben die ersten 20 Minuten nicht ins Spiel gefunden, das lag vor allem daran, dass wir nicht am Gegner waren und diesen frei agieren ließen.“ Die Pinguine kamen nach dem Seitenwechsel erneut besser ins Spiel und stellten nach einem Treffer von Hirschberger erneut einen zwei Tore Vorsprung her. Ab der 25. Spielminute ging es bis Drittelende wechselweise in Unter-/Überzahl weiter. Kapitän Sascha Hirschbolz verkürzte in einem schönen ESVT-PowerPlay auf 4:3, den Treffer leitete Pichler über Kaiser ein. Maximilian Döring eroberte sich in doppelter Unterzahl den Puck im eigenen Drittel und schloss nach einem dynamischen Alleingang in der 37.min zum 4:4 ab. Im Schlußdrittel kam der ESV Türkheim besser auf Touren, wobei einige Fehler die konterstarken Königsbrunner immer wieder gefährlich vor das Tor von Goalie Kevin Geiger brachten. Geiger stand in dieser Phase sehr sicher und hielt seine Farben im Spiel. Hirschbolz brachte den ESVT in Überzahl in der 43.min in Führung. Der ESV hatte jetzt ein leichtes Übergewicht und war einem weiteren Treffer nahe. Die Königsbrunner nutzten dann einen weiteren taktischen ESV-Fehler im Angriffsdrittel, konterten die Türkheimer Reihe aus und Kozlovsky schloss zum 5:5 ab. Die ESVTler erhöhten in den Schlussminuten die Schlagzahl und setzten die Spielgemeinschaft mächtig unter Druck und kam zu weiteren Chancen. . Doch Goalie Moritz Erdwig, der ab der 41.min für Jürgen Schuhmaier im Tor stand, war nicht mehr zu überwinden. Auch nicht in der 59. Min als dem ESV Türkheim ein Penalty zugesprochen wurde, den Hirschbolz nicht verwandeln konnte. Im Penaltyschießen war Geiger auf Türkheimer Seite Sieger gegen Hirschberger, Voigt und Kozlovsky. Kapitän Hirschbolz und Andi Pross scheiterten an Moritz Erdwig, Florian Kaiser sicherte den Türkheimern nach einem überragend ausgeführten Penalty den Sieg und den Zusatzpunkt. Die Mannschaft bedankte sich recht herzlich bei den mitgereisten Fans für die lautstarke, intensive Unterstützung .

Zum Spiel sagt Trainer Schönhaar: „ Durch die vielen Strafzeiten war das heute ein sehr schwieriges Spiel, uns fehlt momentan etwas die Leichtigkeit.“

Strafzeiten: ​​SG Königsbrunn 22 Minuten;
ESV Türkheim 26 Minuten
Zuschauer: 95

Am Sonntag den 10.02.2019 kommt zum Spitzenspiel in der Bezirksliga Gruppe 4 der Tabellenführer, die SG Lindenberg/Lindau 1b, die derzeit auf dem 1.Tabellenplatz rangiert.

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