Archiv der Kategorie: Spielberichte

ESV Türkheim : SG EC Oberstdorf/Sonthofen 5:6 n.P. (1:0,3:2,1:3)

Zuschauer sahen Tore, Penalty`s, Rauferei nur keinen Sieg der Türkheimer, ESV sichert sich im Penaltyschiessen einen Punkt!

Nach der Niederlage stellen sich die Verantwortlichen des ESV die Frage, ein Punkt gegen Oberstdorf gewonnen oder zwei Punkte verloren? Die Antwort wird sich in den nächsten Wochen finden. „Aus heutiger Sicht sind es zwei verlorene Punkte, das muss man klar so sehen, stellt Türkheims Sportlicher Leiter Franz Döring am Drei Königstag fest. Wenn du 3:1 führst, viel Druck ausübst, den Gegner hinten festnagelst, dann darf du das Spiel nicht aus der Hand geben.“ Gut besucht war das Türkheimer Stadion zum Spiel am Sonntag, knappe 200 Zuschauer wollten die in Blau-Gelb spielende Heimmannschaft sehen. Trainer Fischer musste vor dem Spiel noch auf die beiden kranken Stürmer Tim Färber und Fabian Guggemos verzichten, bereits nicht geplant waren Dominik Hiemer, Felix, Furtner, Marco Zerrath und Daniel Ledermann, sodass der Kader mit einigen Juniorenspielern aufgefüllt wurde. Die Oberallgäuer waren mit einer guten Besetzung angereist und hatten sich einiges vorgenommen. Nach dem Eröffnungsbully gab es kein großes Abtasten, beide Teams spielten engagiert nach vorn und suchten den Torerfolg. Der Spielfluss wurde in der 3.min das erste Mal unterbrochen als der ESVT in Unterzahl auf das Eis musste und das setzte sich in der 6.min mit dem nächsten Unterzahlspiel fort. Über beide 2 Minuten Strafen kamen die Türkheimer gut hinweg, spielten sie erneut ein sehr geschicktes Unterzahlspiel und Kevin Geiger zeigte keine Unsicherheiten im Tor. Bereits zu diesem Zeitpunkt konnte man die sehr enge Regelauslegung der Schiedsrichter erkennen wenn mit dem Stock gearbeitet wurde. Die laufstarken Oberstdorfer mussten dies in der 10. und 11.min spüren, jetzt hatte der ESVT über 30 Sekunden die Chance im 5 gegen 3 zum Torerfolg zu kommen. Bei 13:08 scheiterte zunächst Maxi Sams am Posten von Eisbären Goalie Stefan Becker, der dann in der 16.min den ersten Puck passieren lassen musste. Manuel Smola legte die Scheibe seinem Verteidigerkollegen Micheal Urbanek direkt auf und dieser setzte den Puck mit einem ansatzlosen Schlagschuss ins Netz. Mit der 1:0 Führung ging es in die Drittelpause. Trainer Michael Fischer wollte seine Spieler weniger auf der Strafbank sehen, das wurde beim Pausentee angesprochen. Nach dem Seitenwechsel kam der ESVT richtig in Fahrt und übernahm das Kommando. Die Gäste wurden im eigenen Drittel festgesetzt und standen bereits vor dem nächsten Türkheimer Treffer gewaltig unter Druck. Türkheim konnte dann im PowerPlay in der 27.min den nächsten Treffer erzielen. Smola verwandelte nahe der Torlinie zum 2:0, Assist: Darius Sirch/Maxi Sams. Bis zum nächsten Treffer dauerte es nur 30 Sekunden. Über Friederich Keller kam der Puck zu Andreas Pross, dieser leitete auf Müller weiter und schon schlug es erneut bei der Spielgemeinschaft ein, neuer Spielstand 3:0. Mit dem Anspiel folgte der nächste Treffer, ein Flatterschuss ging an Becker vorbei in`s Netz. Doch dieser wurde aufgrund eines Torraumabseits nicht gegeben. Oberstdorfs Trainer Erik Fabian nahm sofort eine Auszeit um die völlig von der Rolle spielende Mannschaft wieder einzufangen und zu stabilisieren. Die Gäste fingen sich wieder und es begann für beide Teams ein wahrer Strafen Marathon, der ESVT mit 13 kleinen Strafen, die Oberallgäuer mit 12x 2 Minuten bis zum Spielende. In der 33.min erzielte Oberstdorf den Anschlusstreffer, ein Abpraller sprang Robin Berger auf den Schläger, den er sofort verwandeln konnte. Der ESV stellte zwei Minuten später durch Joal Sirch einen drei Tore Abstand wieder her. 3 Sekunden vor der Drittelpause verkürzten die Gäste in doppelter Überzahl auf 4:2. Nach dem erneuten Seitenwechsel wechselte Oberstdorf seinen Goalie, für Becker kam Dominik Bauer und der ESVT musste zunächst noch 66 Sekunden in Unterzahl überstehen, was auch gelang. Kaum ging es wieder im 5 gegen 5 weiter folgte die nächste Strafe für den ESVT. Nach 30 Sekunden schlugen die Eisbären zu. Die Box der Türkheimer zu offen, was die Gäste erkannten und dann auch ausnutzten, Denis Adebar verkürzte in der 43.min auf 3:4. Bis zu diesem Zeitpunkt scheiterten beide Mannschaften schon das eine oder andere Mal am Gestänge. Ab der 48.min spielten beide Teams in Unterzahl nach dem die Eisbären eine kleine Strafe zogen. Das Bully im Oberstdorfer Drittel gewannen die Gäste, über Berger und Stadelmann fuhren diese sofort einen Break, vor dem Türkheimer Tor wurde dann Denis Adebar bedient, der den Ausgleich zum 4:4 erzielte. Mit dem folgenden Angriff des ESVT ging es dann vor dem Tor der Gäste heiß her. Zunächst hatte der ESVT erneut eine gute Chance über Maxi Döring um wieder in Führung zu gehen. Doch vor dem Tor streckte zunächst der Oberstdorfer Wagner Andi Pross nieder. Nach einer kleinen Rauferei schickten die Referees zum Unverständnis aller, beide mir 2+2 in die Kühlbox. Die Gäste konnten in dieser Spielphase aus dem ständigen wechseln zwischen Unterzahl/Überzahl oder im 5 gegen 5 mehr machen, diese Situation sprach sie an. Dazu stand Bauer im Gästetor sehr sicher und entschärfte beste Türkheimer Möglichkeiten. Die nun folgenden elf Minuten mussten eine Entscheidung bringen. Für Spannung war im Sieben-Schwaben-Stadion weiter gesorgt, beide Mannschaften beteiligten sich tatkräftig. Nach einem weiteren Break konnte Kevin Adebar mit einem Sonntagsschuss in der 57.min Türkheims Schlussmann Geiger überwinden und ging mit seinem Team auf der Zielgeraden in Führung. Die Fischer Truppe kämpfte jetzt um den Ausgleich. Im 5 gegen 3 wurde die Vorarbeit geleistet, dann die Gäste wieder zu viert und der ESVT erfolgreich: Auf Vorarbeit von Kapitän Hirschbolz und Sams traf Keller mit einem beherzten Schuss zum 5:5, Zeit 57:15. Die verbleibenden 2:45 brachten keinen weiteren Treffer nur weitere Strafen, 1x für den ESVT, 2x für die Spielgemeinschaft. Im Penaltyschiessen scheiterten auf Türkheimer und Oberstdorfer Seite alle drei Schützen, im anschließenden 1 gegen 1 war Reinholz für die SG erfolgreich, Pross konnte Bauer nicht überwinden.

ESV Trainer Michael Fischer zum Spiel: „Bis Mitte des 2.Drittel hatten wir die Kontrolle über das Spiel. Dann verloren wir den Faden und haben Oberstdorf unnötig ins Spiel kommen lassen. Im letzten Drittel wurden beidseitig viele Strafen ausgesprochen und somit kam kein normaler Spielfluss zustande. Die Niederlage war sehr unnötig.“

Strafzeiten:

ESVT                          32 min

SG Oberstdorf                       30 min

Schüsse aufs Tor:

ESVT                          20

SG Oberstdorf                       23

Zuschauer:    195

Es wurde erneut ein Trikot verlost, gewonnen hat diesmal Julian Dempfle

DEC Inzell : ESV Türkheim 8:5 (1:0, 4:2, 3:3)

ESVT scheitert im Pokal Viertelfinale an Inzell

Nach zwei Niederlagen ist für die Türkheimer die Pokalrunde beendet, obwohl eigentlich noch was gegangen wäre! Mit einem Sieg hätte der ESV ein Penaltyschiessen erzwingen können, unabhängig von den erzielten Toren. Die Anreise für den ESV Kader war mühsam, dichter Verkehr, brennende Autos und ein Unfall auf der A8 ließen ein sauberes Warmup im Olympiastützpunkt der Eisschnellläufer nicht zu, trotzdem ging es um 2015 Uhr pünktlich los. Der DEC Inzell in Bestbesetzung ging mit 4 Reihen in das Spiel. Der ESV musste auf insgesamt 8 Mann verzichten, nahm das Spiel mit Niko Titz im Tor auf und brachte 14 Feldspieler aufs Eis. Die mitgereisten Türkheimer Anhänger in der Max Aicher Arena sahen dann ein Pokalspiel mit einigen Höhepunkten. Türkheims Spieler hatte mit dem super schnellen Eis das eine und andere Mal ihr Problem, lief doch der Puck brutal schnell über die Rundungen und an der Bande. Bis wenige Sekunden vor der Drittelpause stand es 0:0 und eine gerade abgelaufene kleine Strafe gegen den ESVT konnten die Hausherren nicht nutzen. 2 Sekunden vor der Sirene dann der etwas überraschende Führungstreffer, als Schenk vor Titz einen Abpraller verwandeln konnte. Inzell in den ersten 20 Minuten vor dem Tor gefährlicher, da die ESV Defensive einige Male den Slot unbesetzt ließ und so den Inzellern zu sehr guten Einschussmöglichkeiten verhalf. Nach dem Seitenwechsel konnte der DEC in der 24.min nachlegen, vorausgegangen war ein Scheibenverlust der Türkheimer im Angriffsdrittel, so konnte Plenk den Konter zum 2:0 abschließen. Der ESV spielte jetzt nach vorne gut mit und hatte einige Chancen um zu verkürzen. Die beste Möglichkeit hatte Moritz Lerchner, doch der Puck ging nach einem schönen Querpass wenige Zentimeter am langen Eck vorbei. Der Gegner machte es in der 29.min besser und erhöhte durch Schildhabel im PowerPlay auf 3:0. Die Türkheimer steckten aber nicht auf und erarbeiteten sich einige Chancen. Den Anschlusstreffer für den ESV erzielte Felix Ambos, der eine sehr starke Partie spielte. Vorausgegangen war ein Schuss von Tim Färber der knapp am Tor vorbei ging. Ambos reagierte am schnellsten und konnte die Scheibe im Kasten vom guten haltenden Sebastian Fröhlich unterbringen. Der ESVT bekam jetzt mehr Schwung in sein Spiel. Eine Serie von Bullys gewann Felix Ambos vor dem Gästetor und Türkheims Stürmer schossen den Puck 6 mal sehr schnell aufs Tor, doch auch die schönsten Abschlüsse konnte Inzells Goalie parieren. Inzell wechselte in dieser Phase 2 Mal seine Reihen, ehe sie sich aus ihrem Drittel lösen konnten. Ab der 34.min versuchte der ESV im PowerPlay erneut zu verkürzen, DEC Stürmer Eberlein schlich sich hinter Türkheims Verteidiger, wurde mit einem blitzschnellen Pass angespielt. Den Konter versenkte er im Türkheimer Tor zum 4:1. In derselben Spielminute ging ein DEC Spieler in die Kühlbox und es wurde anschließend im 4 gegen 4 weitergespielt. Joel Sirch erkämpfte sich den Puck in der neutralen Zone und startete durch, sein Gegenspieler konnte ihn trotz des Einsatzes aller Mittel nicht halten. Den klugen Pass vor dem Tor schlug Darius Sirch zum 4:2 in die Maschen. Beide Schiedsrichter ließen in der sehr fairen Partie vieles Laufen, was die Hausherren einfach cleverer ausnutzten. Kurz vor der Drittelpause schloss Inzells zweiter Kontingentspieler Tödling einen weiteren Break zum 5:2 ab. Fazit nach diesem Drittel: Die ESV Defensive lässt sich zu leicht überrumpeln und lädt den DEC förmlich zum Konterspiel ein. Einigen Türkeimer Spielern steckt das Spiel vom Vortag noch in den Beinen. In der Drittelpause reagierte Coach Fischer und pushte seine Männer nochmal. Er stellte seine Reihen um und brachte Kevin Geiger für Niko Titz. Im Schlussdrittel versuchte der ESV alles, zunächst konnten beide Goalies ihre Mannschaften von einem weiteren Treffer bewahren. Zur Mitte des Drittels schlug der ESVT innerhalb 90 Sekunden zweimal zu. Zunächst verkürzte Joel Sirch in der 48.min auf 5:3 und eine Minute später konnte Maxi Döring freistehend vor dem Tor einen Pass von Florian Zacher zum 5:4 verwandeln. Türkheim wollte es jetzt nochmal wissen und drückte, vernachlässigte aber wieder die Defensive. Erneut konnte sich Plenk mit einem Break durchsetzen, ließ einen ESV Verteidiger stehen und drückte den Puck zum 6:4 ins Tor. In der 53.min fiel dann die Entscheidung. Die ESV Reihe konnte im eigenen Drittel die Scheibe nach mehreren Versuchen nicht klären und so brachte erneut Tödling aus dem Getümmel heraus den Puck zum 7:4 unter. Mit dem Anspiel setzte Inzells Paradereihe Schildhabel/Schenk/Eberlein sofort nach und erhöhte mit einem perfekten Spielzug auf 8:4, Torschütze: Eberlein. Den Schlusspunkt konnte der ESVT für sich markieren. Im PowerPlay +2 verwandelte Fabian Guggemos mit einem Onetimer zum 8:5, Assist: Maxi Döring/Maxi Sams. Für den ESVT hätte heute mehr drin sein können, leider musste man dem Kräfteverschleiß Tribut zollen. „Unser Beine und unser Kopf waren heute schwer und langsam, sagt Kapitän Sascha Hirschbolz nach der Begegnung.“ Der Eissportverein Türkheim bedankt sich bei Abteilungsleiter Olaf Becker und dem DEC für die Einladung zur Brotzeit nach dem Spiel und wünscht der Mannschaft von Trainer Thomas Schwabl viel Erfolg im Halbfinale.

ESVT Trainer Michael Fischer zum Spiel: „ Leider konnten wir im Rückspiel gegen den DEC Inzell nicht die Durchschlagskraft und Leidenschaft aufbringen die uns momentan in der Meisterschaft auszeichnet. Wir waren mental nicht auf der Höhe, das hat Inzell immer wieder knallhart ausgenutzt und uns bestraft“

Strafzeiten:

DEC                           10+10 min

ESVT                          6 min

Torschüsse:

DEC                           20

ESVT                          22

Zuschauer:                180

ESV Türkheim : EG Woodstock Augsburg 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)

Zähe Angelegenheit für den Tabellenführer gegen elf Augsburger

Eigentlich sollte es am 2. Weihnachtsfeiertag ein schönes Spiel werden. Die Türkheimer wollten ihren Fans etwas bieten und an die Leistung vom letzten Auswärtssieg in Lindau anknüpfen. Doch die Türkheimer Reihen konnten das nicht umsetzen und so sahen die Zuschauer ein spannendes aber nicht hochklassisches Spiel. Die EG Woodstock reiste nur mit 10 Feldspielern an, im Tor stand Alexander Oertel. Für den ESVT brachte Trainer Michael Fischer 21 Spieler aufs Eis und so sah es eigentlich nach einer klaren Sache aus. Nach dem Eröffnungsbully konnte keines der beiden Teams im Auftaktdrittel wirkliche Akzente setzen, die gefährlicheren Aktionen hatten dabei noch die Augsburger, die in der 19.min in einem 3 gegen 1 Angriff Türkheims Goalie Kevin Geiger alles abverlangten. Türkheims Spiel kam nicht richtig in Schwung, das lag auch an den vielen kleinen Strafen mit dem sich die ESV Spieler selbst aus der Spur brachten. Zwei guten Möglichkeiten die über Maxi Sams eingeleitet wurden konnten nicht verwandelt werden. Fazit nach dem 1.Drittel: Es kann nur besser werden! Nach dem Seitenwechsel musste der ESVT noch 90 Sekunden in Unterzahl spielen und so musste Geiger sein Team immer wieder vor einem Gegentor bewahren. Die Türkheimer Reihen kamen nach Ablauf der kleinen Strafe besser ins Spiel und hatten durch Moritz Lerchner, Darius Sirch und Maxi Sams klare Chancen. Auf der anderen Seite konnte Augsburgs Goalie Oertel mit einem sehr starken Auftritt seinen Kasten sauber halten. Der ESV hatte im Mitteldrittel mehr vom Spiel, doch in den ersehnten Führungstreffer konnten die Burschen von Trainer Michael Fischer es nicht umsetzen, so ging es beim Spielstand von 0:0 zum zweiten Mal in die Kabine. In der Türkheimer Kabine forderte Fischer seine Spieler auf, geduldig weiter zu spielen. Der ESV versuchte jetzt noch mehr und hatte in der 45.min wieder eine gute Möglichkeit. Sascha Hirschbolz setzte sich mit dem Puck gegen 3 Augsburger Spieler durch, doch erneut ging die Scheibe knapp am Tor vorbei. Die Möglichkeit den Führungstreffer zu erzielen nahm bei den Hausherren zu, die Scheibe ging dann immer wieder knapp am Tor vorbei oder wurde durch Oertel abgewehrt. So nahm die Spannung weiter zu und die Zeit spielte der EGW in die Karten. Die Konter der beiden Augsburger Reihen wurden weniger, die Kräfte schwanden. In der 54.min die Erlösung: Mit einem schnellen Angriff den Maxi Sams einleitete wurde die EGW in der neutralen Zone überlaufen, der Puck auf den halbrechts laufenden Joel Sirch gespielt. Sirch setzte sich im Angriffsdrittel durch, zog vor das Tor und schoss diesen aus 7 m in die Maschen. In den Schlussminuten dann noch zwei kleinen Strafen, die EGW ab der 57.min und der ESV in der 58.min. Mit der Türkheimer Strafzeit nahm Augsburgs Coach Mengele eine Auszeit. Goalie Oertel ging vom Eis und die EGW gewann im Angriffsdrittel mit einem Spieler mehr das Bully, setzte sich fest und versuchte den Ausgleich zu erzielen. Zunächst im 5 gegen 4 und dann im 6 gegen 4, die ESV Spieler verteidigten geschickt und blockten einige Schüsse. Mit einem Konter über Maxi Döring bestand die Chance zum EmptyNetGoal, er konnte sich aber im 1 gegen 1 nicht zum Tor durchsetzen. „Das war wie erwartet ein mental schweres Spiel für mein Team. Aber wenn man vorne 1 Tor macht und hinten die 0 steht reicht das völlig aus, so Türkheims Coach Michi Fischer.“ Der ESV konnte einen Punktverlust abwehren und führt weiter die Tabelle an, jetzt mit 29 Punkten. Am 28.12. kommt es zum Verfolgerduell Lindenberg gegen Lechbruck in dem einer Punkte abgeben wird.

 

EGW Augsburg Trainer Michael Mengele zum Spiel: „Wir haben mit 10 Mann die Türkheimer gut beschäftigt und auch einige gute Möglichkeiten zum Torerfolg, den uns der Türkheimer Goalie verhinderte. Was ich von den Hausherren vermisst habe, war das Körperspiel, da kam sehr wenig.“

Strafzeiten:

ESVT              12 min

EGW               14 min

Schüsse aufs Tor:

ESVT              20

EGW               14

Zuschauer:    178

Es wurde erneut ein Trikot verlost, gewonnen hat es Christian Baum.

Jetzt hat die Mannschaft einige Tage spielfrei, ehe es am Sonntag den 05.01.2020 gegen die Eisbären Oberstdorf weitergeht, Anpfiff ist um 1630 Uhr im Sieben-Schwaben-Stadion. Der ESV Türkheim wünscht allen Anhänger, Freunden, Bekannten, Gönnern und Sponsoren einen guten Rutsch ins Neue Jahr, dazu viel Glück, Gesundheit und Erfolg in 2020!

 

SG Lindenberg/Lindau 1b : ESV Türkheim 4:7 ( 1:2, 2:0, 1:5 )

ESV Türkheim beteiligt sich mit einer Spende an der Benefiz-Aktion gegen Krebs und holt sich im Spitzenspiel gegen die SG Lindenberg die Tabellenführung zurück.

Mit drei Reihen, den Torhütern Geiger/Titz und einem Scheck im Gepäck reisten die Türkheimer deutlich früher an den Bodensee. Das dritte Meisterschaftsspiel gegen die Spielvereinigung Lindenberg/Lindau 1b am 4. Adventsonntag wurde in der Lindauer Eissportarena ausgetragen und Trainer Michael Fischer wollte von der Routine abweichen, neue Reize zu setzen. Durch den klaren 8:0 Erfolg vom Freitag in Königsbrunn, zog die SGLL am ESVT in der Tabelle vorbei. Beide Mannschaften gingen bereits beim Warm machen sehr konzentriert zu Werke. Die ESV Spieler wussten das nur ein klarer Sieg mit drei Punkten die Tabellenführung bedeutet und Lindenbergs Truppe wollte diese mit 19 Feldspielern verteidigen und sich einen klaren Vorteil im Kampf um die begehrten PlayOff Plätze erarbeiten. Bevor der sportliche Fight auf der bestens präparierten Eisfläche begann fand aber noch etwas anderes statt. ESV Kapitän Sascha Hirschbolz übergab eine Spende an Lindenbergs Kapitän Markus Schweinberger. „Als ich das Benefiz Spiel der Damen ECDC Memmingen vs EV Ravensburg/EV Königsbrunn, das unter dem Motto „Kampf gegen Krebs“ auf der Homepage der Spielgemeinschaft gelesen habe, war mir klar, dass wir uns da beteiligen. Wir haben in der Mannschaft und bei den Fans gesammelt und so sind dann 253€ zusammengekommen, so Türkheims Sportlicher Leiter Franz Döring“. Mit viel Schwung begann die Begegnung pünktlich um 1800Uhr. Bei den ersten Spielzügen auf beiden Seiten konnten die Zuschauer bereits erkennen, dass die Partie auf einem hohen Niveau startete und geführt wird. Der beim ESVT im Kasten stehende Goalie Kevin Geiger machte gleich einen sichern und souveränen Eindruck und war der gewohnt starke Rückhalt für seine Vorderleute. Nach wenigen Spielminuten gingen die ersten Spieler auf die Strafbank. Den Anfang machte der ESVT und nur eine Minute später folgte Lindenbergs Spielertrainer Cech. Im 4 gegen 4 konnte die SG den ersten Treffer verbuchen. Achberger spielte in der 6.min den Puck hinter der Torlinie entgegen der Laufrichtung auf den vor dem Tor freistehenden Olesko, der mit einem Direktschuss Geiger keine Chance ließ. Zwei Minuten später glich der ESVT schon aus. Nach einer Scheibeneroberung im Lindenberger Drittel spielte Lerchner Lucas den Puck auf Michi Urbanek der zum 1:1 Ausgleich einnetzte. Im temporeichen Auftaktdrittel zogen die Hausherren dann einige Strafen, die die Gelb-Blauen noch nicht nutzen konnten. In der 16.min der nächste Treffer: Die Türkheimer kombinierten im Angriffsdrittel über Joel und Darius Sirch, der den Puck auf den vor dem Tor lauernden Friedrich Keller spielte und dieser brachte sein Team im Nachsetzen mit 2:1 in Führung. Kurz vor der Pause ging der ESVT nochmals im PowerPlay auf das Eis, konnte aber nicht nachlegen. Mit der knappen Führung gingen die Unterallgäuer in die Kabine. Beide Mannschaften boten den Zuschauern ein Topspiel das über die gesamte Spieldauer das Prädikat „Spitzenspiel“ verdient hatte. Nach dem Wiederanpfiff hatte der ESVT zunächst ein Überzahlspiel auf seiner Seite, konnte daraus aber kein Kapital schlagen. Die Spieler wussten auch, dass die Hausherren jetzt nochmal mächtig Druck aufbauen werden um das Ergebnis zu drehen. Nach einem ausgeglichenen Spielverlauf zu Beginn des Drittel, erhöhte die SGL nochmals das Tempo. Der ESVT stand aber Defensiv weiter sicher und ließ kaum Torabschlüsse zu. Die Hausherren zogen dann einige Strafzeiten und die Unterallgäuer hatten im PowerPlay +1 und +2 mehrmals die Möglichkeit den Spielstand auszubauen. Das ESV Überzahlspiel war aber gegen die erfahrene Lindenbeger Truppe in diesem Abschnitt zu statisch und die Pässe überschaubar, es gelangen zu wenig überraschende Aktion mit denen man den Gegner aushebeln hätte können. Dazu verteidigte die SG Lindenberg dies geschickt und Dominik Hattler war im Kasten der Hausherren auf der Hut. In den wenigen Phasen zwischen der 28. und 38.min, wo im 5 gegen 5 gespielt wurde, konnte die SG mit zwei sehr schnellen Toren durch Cech und Merk die Partie drehen und ging etwas überraschend mit 3:2 in Führung. Im Schlussdrittel konnte die SG in der 42.min durch Pfeiffer den Vorsprung um ein weiteres Tor auf 4:2 ausbauen. Doch die ESV Reihen hielten dem Druck stand und setzten die taktischen Vorgaben des Coachs um. Mit einem abgefangenen Querpass an Türkheims blauer Linie wurde das Spiel wieder gedreht. Moritz Lerchner fing die Scheibe ab, Maximilian Döring schnappte sich diese dann, ging aufs Tor zu und setzte den Puck an Hattler vorbei ins Netz. Der Anschlusstreffer motivierte Türkheims Spieler, jetzt war der ESVT wieder am Drücker. Der nächste Treffer im PowerPlay, Türkheim spielte bereits 30 Sekunden in Überzahl als Maxi Döring seinem Kapitän Sascha Hirschbolz die Scheibe auflegte und dieser mit einem OneTimer zum 4:4 ausglich. „Wir konnten bereits in Lechbruck und gegen Maustadt einen Rückstand aufholen und gegen diese Mannschaften gewinnen. Das Team ist über die letzten Jahre gereift und hat eine sehr gute Entwicklung gemacht, so Döring zu so einer Reaktion.“ Türkheims Trainer nahm seine Auszeit als gegen die SGL eine weitere Strafe ausgesprochen wurde. Der ESVT konnte sein Überzahlspiel bereits nach 20 Sekunden gleich zum Torerfolg nutzen. Maxi Döring schoss die Scheibe von der linken Seite scharf vors Tor, diese ging dann über einen Schlittschuh an Hattler vorbei über die Torlinie.  Drei Minuten vor der Schlusssirene nahm Lindenbergs Auszeit, der SGL-Coach Fabian Lämmlewollte mit seine Reihen abermals die Wende einläuten. Abgeklärt, ruhig und strukturiert gingen die Türkheimer es weiter an, nix lief über den Faktor Zufall! Mit einem Bullygewinn durch Maxi Döring wurde es wieder gefährlich vor Hattler, er konnte eine Scheibe nur mit den Schienen abwehren, Andreas Pross reagiert am schnellsten und machte den Sack in der 58.min mit 4:6 zu. Die SG nahm dann Goalie Hattler vom Eis und brachte einen 6 Feldspieler um nochmals das Ergebnis zu verändern. Den Schlusspunkt setzte Lucas Lerchner mit einem EmptyNetGoal 16 Sekunden vor dem Schluss. Der ESV Türkheim gewinnt in einem Sechs Punkte Spiel verdient und führt die Tabelle wieder an.

ESVT Trainer Michael Fischer zum Spiel: „Heute haben wir über 60 Minuten ein physisch starkes und diszipliniertes Spiel gegen einen sehr guten Gegner gezeigt. Das war Wahnsinn was meine Jungs heute geliefert haben.“

Am 2. Weihnachtsfeiertag geht es schon weiter, um 1630 Uhr kommt es zum 3. Spiel gegen die EG Woodstock Augsburg.

Strafzeiten:

SGLL             28 min

ESVT              12+10 min

Schüsse auf das Tor:

SGLL             17

ESVT              24

Zuschauer:      235

ERC Lechbruck : ESV Türkheim 5:6 n.P. (2:0, 2:2, 1:3, 2:3)

ESVT bezwingt die Flößer auf eigenem Eis

Bereits zur Wochenmitte war klar, dass Trainer Michi Fischer am Freitag auf 6 Akteure verzichten muss. Das aber ab Donnerstag eine kleine Krankheitswelle sich im Restkader ausbreitete, war nicht zu erwarten. So mussten die Türkheimer bereits ab dem Donnerstagstraining auf Dominik Hiemer, Maxi Sams, Friedrich Keller, Daniel Ledermann und Moritz Lerchner verzichten. Türkheims Coachs füllte seine Mannschaft mit weiteren U20 Spielern auf. Zu den bereits mehrfach berufenen Spielern Moritz Hanslbauer, Luca Ottleben und Jonas Müller kamen Susanne Wexel, Simon Smola und Joel Heisters hinzu. „Wir haben einen starken Nachwuchs, diese Spieler haben sich während der Saison prächtig entwickelt und sollen auch belohnt werden. Dem einen oder anderen hast du eine gewisse Nervosität schon angesehen, aber das machte nix. Die wachsen alle mit ihrer Aufgabe, so Türkheims Sportlicher Leiter Franz Döring.“ Vor einer schönen Kulisse begann das Spiel um 1930 Uhr im Lechpark, Eis und Wetter waren perfekt. Die Hausherren erwischten den besseren Start. Bereits in der 2.min die Führung durch Patrick Völk, der im Slot freistehend zum Abschluss kam und die Gelb-Blauen gleich kalt erwischte. Beim ESVT wachte danach aber noch keiner auf und so konnte der ERC in seinem ersten PowerPlay ab der 7.min das Ergebnis nach oben schrauben. Der ESVT zu passiv, ließ die Lechbrucker kombinieren, wieder kam ein Stürmer des ERC im Slot zum Abschluss und ließ Türkheims Goalie Kevin Geiger keine Chance. Das erste Türkheimer Überzahlspiel ab der 12.min war zwar ansehnlich, doch der Anschlusstreffer gelang dem ESV in dieser Phase und im weiteren Verlauf des Auftaktdrittels nicht. Mit einer verdienten Führung ging der ERC Lechbruck in die Kabine und war dem Sieg näher als der ESV Türkheim. Das Niveau war mäßig, von einem Spitzenspiel konnte man zu diesem Zeitpunkt noch nicht sprechen. In Türkheims Kabine war es dann laut, sehr laut. Fischer forderte seine Spieler auf mehr zu tun, agieren nicht reagieren, konsequentes Körperspiel, mehr Scheiben Richtung Tor und bemängelte das fehlende Vorchecken, um in Scheibenbesitz zu kommen. Nach dem Wechsel konnten sich die Lechbrucker gleich wieder freuen. Nach einem gewonnenen Bully durch Seitz, spielte er den Puck auf den am langen Pfosten lauernden Florian Graml, der die Hausherren in der 22.min erneut jubeln ließ, neuer Spielstand 3:0. Die Lechbrucker mussten zwei Minuten später nach einer kleinen Strafe in Unterzahl spielen und diese ging nach einer weiteren Strafe in eine doppelte Unterzahl über. Das PowerPlay des ESVT hätte jetzt den Anschlusstreffer bringen können, aber die Spieler konnten diese Chance noch nicht nutzen. Der ERC fuhr dazu noch 2-3 brandgefährliche Konter, die Gelb-Blauen konnten sich bei ihrem Schlussmann und den Hausherren bedanken, dass diese den Sack nicht zugemacht haben. Nach dem dritten Treffer und dem überstandenen Unterzahlspiel des ERC sah der eine oder andere mitgereiste Fan die Türkheimer Mannschaft schon auf der Verliererstraße, aber es waren erst 25 von 60 Minuten gespielt. In der 30.min wendete sich dann das Blatt. Einen satten Schuss von Maxi Döring konnte Dietl im Tor des ERC nicht sichern, im nachsetzen traf Jonas Müller zum 3:1. Für den ESVT begann jetzt die Aufholjagd, der ESVT kam immer besser ins Spiel. Nach einem Check und Reklamieren ging Maxi Döring für 2+2 in die Kühlbox. Dies nutzte der ERC aus und erhöhte durch den Tschechen Marek Hatas kurz vor Ablauf der ersten kleinen Strafe auf 4:1. Der Tscheche nahm Maß, sein präziser Schuss aufs kurze Eck ging an die Latte und dann in die Maschen. Das weitere Unterzahlspiel spielten die Türkheimer geschickt runter. Im 5 gegen 5 legte der ESVT weiter zu und zwang die Hausherren zu Fehlern. Nach einer weiteren kleinen Strafe für den ERC konnte Andi Pross auf 4:2 verkürzen. Pross zog im PowerPlay von rechts kommend Richtung Tor. ERC Goalie Dietl spekulierte wohl auf einen Pass, dies nutzte Pross und versenkte das Spielgerät im kurzen Eck. Beim Spielstand von 4:2 ging es in die letzte Drittelpause. Jetzt war Türkheims Trainer Fischer mit seiner Mannschaft zufrieden: „Einstellung und Einsatz sehr gut, jetzt gilt es mit mehr Schwung aus der Kabine zu kommen als die Hausherren“, die den Tabellenführer herausforderten und stürzen wollten. Das Momentum nutzte der ESVT, nach 50 Sekunden brannte es vor dem Lechbrucker Tor und es war eine Strafe gegen den ERC angezeigt als Andi Pross die Scheibe zum Anschlusstreffer im Tor unterbrachte. Jetzt kam das Spiel einem Spitzenspiel näher, beide Teams forcierten das Tempo und es kam zu mehr Toraktionen. Der ESV musste aber nochmals einen Rückschlag hinnehmen. Der ERC jetzt immer wieder mit einem hohen Mann an Türkheims blauer Linie lauernd, konnte durch so eine Aktion im 1 gegen 1 zum 5:3 erhöhen. Ab der 45.min zogen die ERC Spieler einige Strafzeiten als sie mehr und mehr unter Druck kamen. Maxi Döring verkürzte im PowerPlay in der 51.min mit einem perfekten Schlagschuss von der „Blauen“ auf 5:4, Assist: Sascha Hirschbolz. Nach dem Treffer nahm Türkheim seine Auszeit. ESV- Coach Michael Fischer stellte die Reihen um und wies seine Spieler in die Schlussoffensive ein. Der ESVT blieb weiter am Drücker und hatte jetzt ein deutliches Chancenplus, „Wir hatten 18 Torschüsse der ERC 5, da konnten wir nochmal richtig zulegen, sagt Fischer zu der Schussbilanz seiner Spieler im Schlussdrittel.“ Die Partie ging in den Schlussakkord, die Spannung wuchs, sahen doch die Zuschauer die Partie langsam kippen. Jonas Müller stocherte nach Vorarbeit durch Andi Pross den Puck zum 5:5 Ausgleich ins Tor und die Gelb-Blauen Anhänger jubelten ihren Spielern zu, auf der Stadionuhr stand 55:46. Jetzt musste eine Entscheidung fallen und sie fiel. Maxi Döring hämmerte aus halblinker Position den Puck perfekt in die Maschen, die Scheibe war so hart geschossen, dass sie sofort wieder heraussprang und die Schiedsrichter einen eindeutigen Treffer nicht erkannt hatten. „Der Puck war im Tor, das war ein Hammerschuss von Maxi, ich stand 3 Meter daneben, so Stürmerkollege Felix Ambos.“ ERC Coach Jörg Peters nahm jetzt seine Auszeit, er wollte noch was retten. Doch die verbliebene Spielzeit brachte keinen Sieger hervor und so ging es ins Penaltyschiessen. Für den ERC trat Kösl an und traf, Lucas Lerchner scheiterte auf Türkheimer Seite. Den 2. für den ERC verwandelte Marcus Köpf, ehe Sascha Hirschbolz für Türkheim mit der Rückhand verkürzen konnte. Bacz scheiterte an Geigers Schulter, Darius Sirch war ebenfalls über die Rückhand erfolgreich. Jetzt wechselte der Auftakt und der ESVT trat mit, Maxi Döring an, er brachte seinen Puck gezielt, flach und scharf abgezogen unter, auf ERC Seite ging der Versuch den Ausgleichstreffer zu erzielen am Tor vorbei. Der ESVT nahm durch die Leistungssteigerung 2 von 3 Punkten aus dem Ostallgäu mit nachhause und führt weiter die Tabelle an. „Wir mussten heute auf 11 Spieler verzichten und taten uns zu Anfang schwer. Unser Nachwuchs hat sich in der Partie gegen einen Favoriten sehr gut ins Team eingefügt, hat unserer 2.Reihe viel Luft verschafft und so waren wir heute in der Lage, das Ergebnis nach dem 3:0 zudrehen, so Kapitän Sascha Hirschbolz.“

ESVT Trainer Michael Fischer zum Spiel: „ Nachdem wir 30.min  gebraucht hatten um ins Spiel zu kommen, war das dann eine sehr gute Leistung der gesamten Mannschaft. Unsere 6 U20 Spieler die ich eingebaut habe, haben ihren Job alle sehr gut gemacht.“

Strafzeiten:

ERCL                         18 min

ESVT                          8 min

Schüsse auf das Tor:

ERCL                         28

ESVT                         35

Zuschauer:                172

 

Am Sonntag den 22.12.2019 das nächste Auswärtsspiel, Gegner ist die SG Lindenberg/Lindau 1b. Das Spiel beginnt um 1800 Uhr im Lindauer Eisstadion.

Der ESVT setzt in bewährter Weise einen Bus ein, Abfahrt ist um 1500 Uhr am Eisstadion.