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„Sei dabei“ beim Viertelfinale des BEV Pokal

ESVT will im Bayernpokal gegen den ESV Gebensbach weiterkommen
Am Freitag den 09.03.2018 um 2000 Uhr trifft der Eissportverein Türkheim im Hinspiel auf den ESV Gebensbach, gespielt wird im Eisstadion in Dorfen. Die Türkheimer haben sich mit zwei Siegen gegen die Spielgemeinschaft Senden/Burgau/Ulm, Neu-Ulm in der Qualifikationsrunde klar durchgesetzt. „Der Gegner ist uns völlig unbekannt und das ist die Herausforderung für meine junge Mannschaft. Maximilian Sams wird am Freitag wieder angreifen. Nach 8-wöchiger Verletzungspause ist er wieder fit und wird unserem Spiel in dieser wichtigen Auftaktbegegnung gut tun,“ so Trainer Gert Woll. Auf der anderen Seite steht Spielertrainer Alexander Schrödinger, der den ehemaligen Landesligisten coacht. Im Kader der Gebensbacher stehen einige ehemalige Bayernligaspieler und die Jüngeren wurden zum Teil in Dorfen, Erding und Landshut hochklassig ausgebildet. Der ESVT reist an um sich mit einer guten Ausgangsposition für das Rückspiel, den Halbfinaleinzug zu sichern. Im Auswärtsspiel fehlen auf der Türkheimer Seite einige Spieler berufs- und verletzungsbedingt. Für die Anhänger des ESVT besteht die Möglichkeit ihre Mannschaft zum Auswärtsspiel zu begleiten, Unkostenbeitrag 8,00€.
Abfahrt ist am Freitag um 1645Uhr am Eisstadion in Türkheim.

SG Senden/Burgau 1b/Ulm, Neu-Ulm 1b : ESV Türkheim 1 : 3 (0:1,0:0,1:2)

ESVT zieht nach Sieg gegen die Crocodiles aus Senden ins Viertelfinale des BEV Pokal ein
Mit einem schmalen Kader reisten die Türkheimer zum entscheidenden Auswärtsspiel gegen die SG Senden/Burgau/Ulm,  nach Burgau. Dominik Hiemer und Marvin Gietl fielen zudem kurzfristig verletzungsbedingt aus. Die Marschrichtung für den ESVT war klar: „Gewinnen und weiterkommen“ lautete die Devise. Der Gegner hatte zum Spiel noch einige Spieler aus der Landesligatruppe der Burgauer im Kader, unter anderem deren Goalie. Aufgrund technischer Probleme wurde die Partie mit einer 15-minütigen Verzögerung angepfiffen.
Die Türkheimer hatten bereits wenige Sekunden nach dem Eröffnungsbully ihr erstes PowerPlay, nach dem ein Sendener wegen Haken auf die Strafbank wanderte. Die ESVT´ler konnten daraus aber noch kein Tor erzielen. Beiden Mannschaften taten sich in der Anfangsphase schwer, mit schnellem Kombinationsspiel vor das gegnerische Tor zu kommen. Ab der 9. Min spielte der ESVT sehr erfolgreich sein erstes Unterzahlspiel und fand anschließend besser ins Spiel. Insbesondere die erste Türkheimer Reihe hatte dann einige guten Aktionen auf das Gehäuse von Roman Jourkov. Die Crocodiles gerieten ab der 18. Min erneut in Unterzahl und dies nutzte der ESVT dann aus. Tim Färber schoss die Türkheimer kurz vor der Drittelpause in Führung, Assist: Sascha Hirschbolz und Lucas Lerchner. Mit einer 0:1 Führung ging es in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel kamen beide Team mit dem Ziel aus der Kabine, Tore zu schießen. Beide Goalies hatten im Mitteldrittel einiges zu tun und konnten sich auszeichnen. Erneut lieferte Kevin Geiger auf Türkheimer Seite eine fehlerfreie Partie ab und hielt seine Mannschaft auf Erfolgskurs. Im Schlussdrittel musste jetzt die Entscheidung fallen, die Heimmannschaft wollte vor eigenem Publikum das Spiel gewinnen! Das sah man in den Anfangsminuten sehr deutlich, die Türkheimer hielten geschickt dagegen und lauerten auf Konter. Jonas Müller scheiterte mit einem solchen in der 45. Min nur knapp und der nächste Konter saß dann: Stephan Pichler nahm in der neutralen Zone die Scheibe auf und setzte sich mit einer tollen Einzelaktion gegen zwei Sendener durch und schoss den Puck zur 0:2 Führung in der 49. Min ins Netz. Die Spielgemeinschaft steckte aber nicht auf und kam nur eine Minute später durch Robin Pommer zum 1:2 Anschlusstreffer. In den Schlussminuten setzte Trainer Martin Lammich bei den Hausherren alles auf Offensive. Der ESVT zunächst in Unterzahl und die Sendener ohne Torwart, also mit zwei Feldspielern mehr auf dem Eis, wollten den Ausgleich herbei führen. Die Türkheimer agierten erneut geschickt und als „C“ Hirschbolz sich die Scheibe eroberte und ein EmptyNetGoal erzielte war die Partie fast gelaufen. Die Crocodiles schalteten nach dem Bully erneut auf Angriff und setzten sich im ESVT Drittel fest. Als dieser dann noch wegen Spielverzögerung einen weiteren Spieler verlor, ging es zunächst in doppelter Unterzahl weiter. Doch auch diese Drangphasen überstanden die ESVT`ler schadlos und so endete die Begegnung 1:3 und bringt den Eissportverein Türkheim in das Viertelfinale des BEV-Pokal. Weiter geht es am kommenden Wochenende mit zwei Begegnungen gegen den ESV Gebensbach. In dieser Vorrundenbegegnung war ein sehr gutes Unterzahl der Türkheimer spielentscheidend.
Zitat des Trainers Gert Woll: Die Mannschaft hat heute wieder gezeigt, dass Sie ein Team ist. Wir konnten heute leider nur mit 13 Feldspielern anreisen, da verletzungs- und krankheitsbedingt unsere Ausfallliste immer länger wird. So konnten wir über die vollen 60 Minuten nicht Druck machen. Wir haben aber im richtigen Moment unsere Tor geschossen und freuen uns jetzt auf die nächste Runde.

Strafzeiten: SG Senden 8 Minuten;
ESV Türkheim 10 Minuten;
Schüsse auf Tor: SG Senden 45,
ESV Türkheim 50;
Zuschauer: 50

BEV Pokal, ESV Türkheim spielt in Burgau gegen SG Senden

Am Sonntag den 04.03.2018 um 18.00 Uhr kommt es zum Rückspiel in der Vorrunde des BEV Pokal zwischen der SG Senden und dem ESV Türkheim. Im Hinspiel siegten die Wertachmarktler mit 5:2. „Es war nicht unser bestes Spiel in dieser Saison, aber wir haben gewonnen“, so die Türkheimer. Die Spielgemeinschaft hat nicht mehr den ganzen Kader zur Verfügung, wird aber alles versuchen den Türkheimern ein Bein zu stellen.  Für die Männer von Gert Woll geht es um den Einzug in das Viertelfinale, das bereits am kommenden Wochenende mit einem Hin- und Rückspiel anstehen würde. Gegner wäre dann der ESV Gebensbach der am grünen Tisch ins Viertelfinale einzog, da der EV Aich  seine U23 aus dem BEV-Pokal zurückzog. Die Gebensbacher schlossen die Saison mit 36 Punkten auf dem 4. Tabellenplatz in der Bezirksliga Gruppe 2 ab.

ESV Türkheim : SG Senden/Burgau 1b/Ulm Neu-Ulm 1b 5:2 (2:1,1:1,2:1)

ESV Türkheim siegt im Pokalspiel gegen Sendener Rumpftruppe

Nur wenige Stunden nach dem Gewinn der olympischen Silbermedaille durch das DEB Team um Trainer Marco Sturm trafen die beiden Ligakonkurrenten im Türkheimer Stadion erneut aufeinander. Die Sendener nur mit einer Rumpftruppe angetreten, wollten sich natürlich teuer verkaufen. Der ESVT ging mit der Vorgabe ins Spiel, sich eine gute Ausgangsposition für das kommende Rückspiel zu schaffen. Der ESVT kam mit einem guten Schwung aus der Kabine  und setzte in der Anfangsphase einige Akzente, doch der Torerfolg blieb zunächst aus. Stephan Pichler leitete dann den ersten Türkheimer Treffer ein. In der 13. Min spielte er den Puck auf den freistehenden „C“ Sascha Hirschbolz, der zum  1:0 traf. Bereits zwei Minuten später erhöhten die Türkheimer auf 2:0. Eingeleitet von Mathias Wexel, der die Scheibe Lucas Lerchner auflegte, vollendete dieser mit einem Handgelenkschuss ins Tor. Eigentlich sollte es jetzt so weitergehen, doch die ESVT-Spieler verkrampften danach zusehends und scheiterten an Goalie und Gestänge. Nach dem Seitenwechsel verlor das Spiel an Geschwindigkeit. In der 26. Min schlug dann die erste Türkheimer Reihe wieder zu. Mit einem wunderschönen Spielzug der von Maximilian Döring ausging, legte Hirschbolz den Puck dem besser stehenden Pichler auf, der das 3:0 markierte. Die Gäste kamen im Spielverlauf immer wieder mit gefährlichen Kontern vor das Türkheimer Tor, dass an diesem Spieltag von Nico Titz sehr gut gehütet wurde. In der 28. Min war er dann machtlos, als nach einem Schuss und dem anschließenden „Gestochere“ der Puck im Netz landete. Im letzten Drittel lief es dann wieder etwas besser und der ESVT zog in der 47. und 49. Spielminute auf 5:1 davon. Zunächst traf Pichler mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend zum 4:1, Assist: Michi Fischer. Der 5. ESVT-Treffer ging wieder von Wexel aus, der den Puck über Manuel Smola laufen ließ, ehe Tim Färber zum 5:1 vollstreckte. Der letzte Treffer des Spieles gelang den Gästen mit Hilfe der Heimmannschaft. Ein Abspielfehler in der ESV-Defensivzone wurde von Hermann genutzt, um den Sendener „C“ Patrick Voigt, der alleine vor Titz stand anzuspielen. Voigt ließ dem ESV Goalie dann keine Chance und verkürzte zum 5:2 Endstand.

Zitat des ESVT Trainer Gert Woll: Das defensive Spiel der Sendener  hat uns nicht richtig ins Spiel kommen lassen. Bei einer Mannschaft die nur auf Konter lauert ist es schwer sein Spiel aufzubauen. Wir haben uns trotzdem bemüht unser Spiel aufzuziehen, das ist uns phasenweise mit schönen Aktionen und Toren auch gelungen. Nico der diesmal im Tor stand, hat seine Sache gut gemeistert und einige gefährliche Aktionen gut gelöst. Im Rückspiel am kommenden Sonntag in Burgau heißt es „Wieder Vollgas geben, wir wollen ja eine Runde weiterkommen“!

 

Strafzeiten:                 ESVT                         8 Minuten

SG Senden                 8 Minuten

Schüsse aufs Tor:       ESVT                        55

SG Senden                 35

Zuschauer:                                                     55